Final Fantasy II

Ich bin siegreich auch aus dem zweiten Teil gegangen. Man merkt doch sehr, dass der Entwicklung des zweiten Teils weniger Druck hinterstand und auch das einige Dinge sich weiterentwickelt haben. Es hat auch mehr Spaß gemacht 🙂


 

„Eine lange Ära des Friedens… geht zu Ende. Monsterhorden, die der Imperator Palmekias aus den Tiefen der Unterwelt heraufbeschwor, fallen über die Länder und Städte dieser Welt her. Der Eroberungszug des Imperators hat begonnen. Das Königreich Finn fiel jüngst in einer erbitterten Schlacht… Unter ihrem König formieren sich die Soldaten des Königreichs in der Stadt Altea zu einer Armee von Rebellen… Vier Gefährten aus Finn, deren Eltern in der Schlacht ums Leben kamen, sind auf der Flucht…“

 
Die Grafik ist der aus dem ersten Teil ähnlich, da ja „Dawn of Souls“ für den Gameboy Advance aufpoliert wurde, tut sich da nicht viel. Wobei ich sagen muss, ich habe die 2D-Grafik lieber gehabt als die ersten Umsetzungen der 3D-Grafik.

Was ich persönlich schade finde, ist die Tatsache, dass man die Berufsklassen nicht mehr selbst bestimmen kann. Obwohl die Berufsklassen im Grunde nicht abgeschafft wurden und man die Charaktere deutlich einer zuordnen kann. An dieser Stelle ein: 😥

Gut okay, genug geheult^^ Obwohl…. 😉
Im zweiten Teil besteht unsere feste Gruppe nur aus drei Personen und den vierten Platz nehmen unterschiedliche Personen aus der Handlung ein. Was im Grunde eine schöne Idee ist und auch nicht den Spaß mindert, aber warum könnten die Personen nicht auch auf dem etwa gleichen Level trainiert sein? So hängt man da und denkt nur: „NEINNNNNNNNN! Geh nicht!“ und während des Kampfes: „Oh toll, der ist ja schon wieder tot“. Aber was sollst, gehen wir eben den neuen Typen etwas trainieren oder sehen ihm öfters beim Sterben zu 😀
Apropo Kämpfe, die Zufallskämpfe wurden hier heruntergeschraubt und dafür bin ich doch sehr dankbar. Wir können doch mal ein Stück gehen, ohne dann uns gleich ein Monster anknabbern will.

Sehr erfreulich, nun haben wir auch eine Komplettansicht der Weltkarte, allerdings habe ich es nur durch die Komplettlösung, die ich immer benutzt habe um mich zu orientieren, erfahren. Wer kommt denn auch auf die Belegung „Knopf B + Select“? Okay, der Gameboy Advance hatte noch nicht die Tasten „X“ und „Y“, aber durchaus die Tasten oberhalb „L“ + „R“, warum hat man sie nicht auf eine davon gelegt? Denn die Tasten werden nur innerhalb der Kämpfe bedingt benötigt, man kann damit versuchen zu fliehen, aber das könnte man auch mit dem Punkt „Fliehen“ im Kampfmenü. Außerdem wäre eine andere Belegung außerhalb des Kampfmodus möglich gewesen^^ Aber gut, vielleicht hätte ich ja die „Infotypen“, die man Anfang des Spiel ansprechen kann und die einem dann wichtige Informationen über das Gameplay geben, doch ansprechen sollen und sie hätten es mir vielleicht verraten. Aber ich tue dies nie XD Learning by doing 🙂

< << Was ist denn das? Richtig, Chocobos für uns. In FF II feierten sie ihr Debüt und sind auch gar nicht mehr wegzudenken, oder?^^ Ich glaube sie sind bis heute in jedem weiteren Ableger der Serie aufgetaucht und sie haben ja sogar eigene Spiele gewidmet bekommen.
Die schnellen Reitvögel sind ein wahrer Segen, zum einen, schleicht man nicht mehr durch die Gegend und während man auf ihnen reitet, wird man auch nicht angegriffen (zumindest in allen Teilen, die ich bisher kenne^^). Leider tauchen sie hier nur an einer einzigen Stelle auf und spielen auch nur eine sehr geringe Rolle, aber sie sind da und das zählt XD

Auch wenn in Teil 1 schon unser Luftschiff von Cid stammt, haben wir ihn dort nicht persönlich getroffen, aber auch dies holen wir nun nach. In diesem Teil leitet er ein Luftschifftransportservices und diesen müssen wir anfangs noch nutzen. Cid ist zeitdem auch einer der obligatorische Charaktere der Final Fantasy-Spielen. Er ist stets eher der grummelige Typ^^
Cids Transportservice pendelt allerdings nur zwischen verschiedene Städte hin und her. Jedoch stirbt Cid im späteren Verlauf des Spiels und vermacht uns sein Luftschiff und damit können wir nun fliegen, wohin wir auch immer wollen.

Anfangs haben wir wie immer nur unsere Beine, um uns vorzubewegen. Recht schnell müssen wir allerdings einen Weißmagier mit uns nehmen und er schenkt uns gleich sein Kanu, womit wir dann immerhin schon einmal die Flüße passieren können. Ein Schiff nutzen wir vorerst auch nur in Rahmen eines Transportservices, bevor wir schließlich uns auf ein anderes Schiff wagen, die uns kostenlos eine Überfahrt anbietet. Wir müssen das Angebot annehmen, sonst kommen wir nicht weiter, auch wenn dem Spieler natürlich klar ist, dass dies eine Falle ist. Auf dem offenem Meer stellt sich das Schiff als Piratenschiff heraus und wir sollen unsere Wertgegenstände herausrücken. Was wir natürlich nicht tun, sondern wir verkloppen die Mannschaft. Nachdem wir auch die Anführerin geschlagen haben und einem Gespräch mit ihr, schließt sie sich uns an. Nun haben wir auch unser Schiff, als sie später ihren Platz in unserer Truppe räumt, lässt sie uns dennoch das Schiff.
Doch vor Zufallskämpfe schützt uns nur das Luftschiff, auf Flüssen und Meere will man uns immer noch ans Leder.

Die stetige Speicheroption ist geblieben *yeah*! Auch an der Heilmöglichkeit hat sich nichts getan.
Wir können weiterhin unsere gefallenen Mitstreiter in der Kirche wiedererwecken, allerdings ist es nun kostenlos. Denn sie haben den Priester wohl entlassen und uns dafür eine schicke Statue gebaut 😉

Es gibt kein Erfahrungspunktesystem im Spiel, sondern die Attribute, Magie und Waffen steigen sich bei Bedarf. Hat man also viele Schläge einstecken müssen, steigert sich die Verteidigung und so weiter und so fort 🙂 Manche Attribute haben negative Effekte zueinander, z.B. ist es nicht möglich gleichzeitig hohe magische und hohe physische Angriffskraft zu besitzen. Noch etwas, was es nur in Teil 2 gibt ist der Gebrauch von Schlüsselwörtern, die in Gesprächen mit wichtigen Personen aufgegriffen werden und an anderer Stelle gewisse Ereignisse auslösen. Das erste dieser Wörter lautet beispielsweise Wildrose, mit welchem weitere Widerstandskämpfer identifiziert werden können. Wir lernen sprechen, Leute 😉

Nachdem man den Imperator getötet hat und somit erfolgreich das Spiel beendet hat, gibt es noch ein kleines Zusatzspiel names „Rennaissance“.
Hier spielen wir nun unsere Gefallene Gefährten, also jene, die uns auf unsere Reise begleitet haben und handlungstechnisch gestorben sind. Es sind insgesamt vier. Diese Bonusepisode ist sehr gut gelungen, einziges wirkliches Manko ist die Tatsache, dass sehr viel gelevelt werden muss, damit man sich in die Höhle des Löwen wagen kann. Denn erneut müssen wir uns dem Imperator stellen, allerdings seiner erleuchtenden Form. Die dummerweise aber genauso durchtrieben ist.

So, das war es^^ Damit habe ich „Dawn of Souls“ beendet und ob ich gleich mit Teil 3 weitermache oder etwas anderes vorab spiele, weiß ich noch nicht^^

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